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I'm so adorkable

Hi Leute!

Es ist mitten in der Nacht und ich tauche gerade aus einer anderen Welt wieder auf. Einer Welt voller Dorks , Nerds und Außenseiter. Ich rede natürlich von einem Buch und zwar Adorkable von Sarra Wanning. Obwohl es eigentlich nicht nur ein Buch ist. Es ist ein Ausruf an unsere Generation einfach mal so dorkig und verrückt zu sein wie wir eben sind, und das obwohl es gar nicht mal so einfach ist sich selbst treu zu bleiben...

Hier erst mal der grobe Inhalt: Michael ist der Star der Schule,Käptain des Fußballteams, Schülersprecher, einfach perfekt. Jeane dagegen könnte verrückter und verkorkster nicht sein. Mit Omaklamotten , bunten Strumpfhosen und immer wechselden Haarfarben ist sie ein richtiger Dork, eine Außenseiterin. Doch im Internet sieht das ganz anders aus. Dort ist Jeane eine Bloggerkönigin und hat mehr als eine halbe Million Followers auf Twitter , denn sie steht dazu ein Dork zu sein . Obwohl das nicht so einfach ist wenn in der Schule Leute wie Michael immer auf einem rumhacken. Aber trotz der Tatsache , dass er ein Idiot ist und Jeane zur Weißglut bringt kann sie einfach nicht aufhören ihn zu küssen und ihm geht es genauso. Und damit fangen die Probleme erst an...

Zu Jeane muss ich sagen, dass ich zu ihr eigentlich nichts sagen kann, denn so jemanden wie sie muss man einfach erlebt haben. Sie ist soo arrogant und von sich überzeugt und meckert alle nur an, so dass man sie doch eigentlich am liebsten einaml gegen die Wand werfen möchte um sie zur Ruhe zu bringen , aber durch ihre Art schafft sie es irgendwie , ihre Welt normal aussehen zu lassen und alles Normale unnormal. Obwohl man kann in diesem Buch wohl gar nicht von normal sprechen kann-ich meine was ist schon normal? -

Michael ist der Typ von Junge den man schon aus allen anderen Büchern dieses Genres kennt. Doch er hat die Angewohnheit auch mal zurück zu stänkern und nicht alles auf sich sitzen zu lassen. Die Wortgefechte zwischen ihm und Jeane waren einfach zum Schießen und ich persönlich habe die Kapitel aus seiner Sicht ein bisschen lieber gelesen als die aus Jeane's Sicht. Bei ihr stürzte manchmal doch zu viel Dorkigheit auf einen ein. Trotzdem haben mich ihre Probleme nicht kalt gelassen und ich fand es schön , dass diese Geschichte nicht mit dem üblichen "Wir-hassen-uns-und-jetzt-lieben-wir-uns-doch-Zirkus" zu Ende ging. Nein es hatte viel mehr etwas mit Selbstfindung zu tun und damit , das man zu sich selbst stehen soll. Auch wenn Jeane sooo selbstbewusst erscheint , versteckt sie sich eigentlich nur hinter ihren freakigen Auftreten . Sie nimmt es als Schutzschild und hält sich so sehr daran fest NICHT normal zu sein , dass sie sich im Inneren nichts sehnlicher wünscht als zu den Normalen dazu zugehören. Aber sie ist nicht normal , denn keiner ist das , und das muss sie einsehen. Dies alles ist ein Kampf den sie erst noch mit sich selbst , aber auch mit der Welt um sie herum ausfechten muss.

Dadurch hebt sich Adorkabel von anderen Jugendbüchen ab , denn wahrscheinlich kann sich jeder , wenn auch nicht auf so eine extreme Weise mit Jeane identifizieren. Ich hab aus diesem Buch gelernt glücklich zu sein , dass ich so bin , wie ich bin , denn so haben mich alle am liebsten , auch wenn man das am Anfang vielleicht nicht einsehen möchte. Irgenwo sind wir alle Dorks.

Ich dorke ,also bin ich - S.448

In dem Sinne ,Gute Nacht und bis bald

 

Ps: Achso von der Musik her finde ich ,dass alle Lieder von Jedward super zum Buch passen.Alles genauso freakig wie die Story.Hier der Link von Bad Behavior:

http://www.youtube.com/watch?v=_R-cFeIiC7c

 

16.10.13 02:21
 


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